Studierende der Fachschule für Wirtschaft stellen ihre Projektarbeiten vor

Seit den Osterferien hatten die Studierenden der Fachschule für Wirtschaft fleißig in Teams von zwei bis vier Personen gearbeitet.

Jetzt, mit Beginn des neuen Schuljahres, war es soweit: An zwei Abenden und am Samstagvormittag stellte der Abschlussjahrgang im Forum des Berufskollegs die Ergebnisse seiner Arbeiten vor. In diesen Projekten, die im letzten Jahr der beruflichen Weiterbildung anstehen, müssen die Studierenden betriebswirtschaftliche Probleme der Praxis konkret lösen. Damit zeigen die Teams, dass sie komplexe betriebswirtschaftliche Arbeiten selbstständig bewältigen und reflektieren können.
So stellten z.B. Svenja Bensch und Kai Lehrke ein Konzept zur Optimierung des Wertschöpfungsprozesses vor, Inês Agra und Alina Graewe Ansätze zur Prozesskostenoptimierung.

Die Fachschule für Wirtschaft am Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn ist übrigens ein Bildungsgang, der auf einer beruflichen Erstausbildung aufbaut und der der beruflichen Weiterbildung dient. Er qualifiziert für die Übernahme erweiterter Verantwortungsbereiche und Führungsaufgaben. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet in der berufsbegleitenden Teilzeitform z. T. als Abendunterricht statt.

(Birgit Röhle-Schlürmann)

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